• Wir lieben, was wir tun!


    Berner Sennenhunde -
    mit ihnen leben, ... 


  • Wir lieben, was wir tun!


    Berner Sennenhunde -
    ... sie züchten ...


  • Wir lieben, was wir tun!


    Berner Sennenhunde -
    ... und fotografieren


P-Wurf vierte Woche

Die Babes ziehen Anfang der vierten Woche ins Hundehaus um, zumindest am Tag. Und dort werden sie gleich mit Oki vergesellschaftet, was wunderbar funktioniert. Die beiden Mütter wissen noch nicht so recht, wie ihnen geschieht und sie brauchen in der neuen Situation Unterstützung.
Am Sonntag haben die Welpen Enkel-Besuch. Das gefällt Evi überhaupt nicht. Allerdings darf Evi eh nur noch gezielt zu den Welpen um zu säugen. Um Evi zu entlasten, möchte ich die eine oder andere Milchmahlzeit durch Fleisch oder Welpenmilch ersetzen. Das klappt ganz gut, wenn die Babes hungrig sind.
Immer wieder sagen mir Freunde und Bekannte, wenn sie Welpen hätten, würden sie den ganzen Tag nur dasitzen und sich mit den Welpen beschäftigen oder nur zusehen. Die Realität ist eine andere. Einen Wurf groß zu ziehen ist viel Arbeit. Gefühlt putze und wasche ich den ganzen Tag. Jedem einzelnen Häufchen läuft man nach und räumt es weg. Jedes Pipi wird weggewischt. Unzählige Decken und Handtücher werden gewaschen. Und abends sinkt man müde ins Bett und hofft auf eine ruhige Nacht. Trotz allem ist es natürlich wunderschön, die Babes aufwachsen zu sehen und ihre Entwicklung mit erleben zu dürfen.
Die Babes machen bis zum Ende der vierten Woche enorme Fortschritte. Sie werden mutiger und rauflustiger. Ihr Radius vergrößert sich.
Am letzten Tag der Woche war es nötig, den Welpenbereich zu vergrößern. Wir haben die Tür zum Stall aufgemacht und Lessi hat gleich die Eingewöhnung übernommen. Jetzt hoffen wir, dass die Welpen in den Stall gehen, wenn sie sich lösen. Trotz Tüchern hat man das Gefühl, das Welpenzimmer steht unter Wasser.

Buben

Mädle